Sonntag, 10. März 2013

Buchrezension 16: Eine schöne Art zu sterben von Sam Mills


Dieses Buch holte ich mir für den unglaublichen Preis von 3,45 €. Es weißt kleine Mängel auf, aber es ist noch ungelesen und neu. Der Klappentext hörte sích für mich schon unglaublich spannend an. Dabei geht es darum, dass eine Schulklasse eine Klassenfahrt nach Frankreich macht. Im Bus von Paris nach Le Mans haben die Kinder leider kein Glück mit ihrem Busfahrer, denn dieser ist übelgelaunt und ein Kotzbrocken. Er nimmt sich die Kinder zur Brust und als er einem von ihnen, Henry, ins Gesicht spuckt, will dieser Rache. Sein Stiefbruder James ist auch mit im Bus. Diesem wird jedoch schlecht und er bittet den Busfahrer um eine Pinkelpause. Dieser willigt mit viel Gemotze und gutem Zureden der Lehrerin ein und gewährt James 5 Minuten. Nach einer Weile wird Henry geschickt um nach James zu sehen und überrascht diesen mit einem fiesen Plan. James und Henry wollen wieder in den Bus, doch dieser ist schon weg, der Fahrer hat seine Drohung wahr gemacht. Zum Glück der beiden, denn wenige Minuten später hören sie wie der Bus eine Klippe hinunter stürzt und es keine Überlebenden gibt. Aber ihrer Freunde und Klassenkameraden sind tot und Henry und James sind auf sich allein gestellt. Sie kommen zu einem verlassenen Herrenhaus wo Henry beginnt James nach dem Leben zu trachten, denn die beiden Stiefbruder sind definitiv keine Freunde und zwischen ihnen steht der blanke Hass...


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