Montag, 1. September 2014

Produkttest Nr. 432 Koalaplan




















Firma: Koalaplan AB

Produktart: Dekoration/Alles für die Küche


Lieferzeit: 
Die Produkte kamen recht zügig bei mir daheim an. Innerhalb weniger Tage fand ich das Päckchen in der Packstation vor. So vergebe ich dann hier 3 von 4 Sternen.

Verpackung: 
Verpackt war das Ganze in einem kleinen Luftpolsterumschlag. Die einzelnen Produkte waren so noch in Plastikbeutel gepackt. Ich glaube nicht, dass so etwas passieren konnte und vergebe hier auch 3 von 4 Sternen.

















Zur Firma…
Koalaplan AB ist ein Unternehmen, welches aus einem engagierten Team besteht, was enormen Spaß daran hat neue Produkte zu entdecken. Diese Produkte haben entweder ein lustiges Design, sind anwendbar oder originell. Mit ihnen soll der Alltag ein wenig fröhlicher gestaltet werden und jeder soll sich über die Produkte aus dem Sortiment freuen. Das Hauptziel ist, dass jeder jederzeit ein passendes Geschenk im Shop, egal für wen oder welchen Anlass findet. 2004 wurde das Unternehmen Skytale AB gegründet, aus dem dann später Koalaplan AB entstand. Gegründet wurde es von drei IT-Beratern Richard, Mattias und Martin. An einem späten Abend irgendwo in Stockholm kam dann die Idee von schwedischem Voodoo auf. Ein paar Wochen später teilte einer der Gründer seine Wohnung schon mit 1000 Voodoopuppen. In den nächsten Jahren entwickelten sich die sogenannten VooDolls zum echten Verkaufsschlager und zum Geschenk-Bestseller. Sie werden in mehreren europäischen Ländern verkauft. Nach ein paar Jahren kam dann in die Firma Skytale AB ein wenig deutsche Ordnung mit Ulrike, die die VooDolls auch auf dem deutschsprachigen Markt einführte. Erweitert wurde die Produktpalette dann noch um die HappyMales, welche kleine bunte Kreaturen sind, die den Alltag fröhlich gestalten sollen. Das Unternehmen ist speziell für den Lifestylehandel tätig. Der Name Koalaplan entstand, als der Sohn Loke von einem der Gründer die U-Bahnhaltestelle „Karlaplan“ falsch verstand und stattdessen Koalaplan daraus machte. Das fanden die anderen so toll, dass es gleich der neue Firmenname werden sollte. Die Produktlinie des Unternehmens nennt sich „Daily Life Savious“ und unter dieser werden Produkte für den Alltagsgebrauch gelaunscht. Anette schloss sich dem Team dann auch noch an und unterstützt seitdem den Versand. Ein neuer Online-Shop wurde auch erstellt und ging online. 2012 wurde dann das Sortiment erweitert. Zusätzlich zu der Produktlinie der Firma, nahm Ulrike noch tolle Produkte mit ins Sortiment auf, die sie auch in Japan kennengelernt hat. Es gibt auch einige autorisierte Koalaplan-Händler, die die Produkte für das Unternehmen vertreiben. In Deutschland wäre da zum Beispiel Kreativmarkt Rensburg GmbH, welche die Bausätze anbieten, MDS und Janmoa – Piercing and more e.K., welche die VooDolls verkauft. In Österreich werden von Babsi’s Künstler- und Bastelbedarf auch die Bausätze verkauft und in der Schweiz verkaufen Hesse IDEA GmbH und Crea Casa auch die Bausätze. Dragonshead.ch verkauft in der Schweiz auch die VooDolls. Unter der Rubrik Neuigkeiten findet ihr immer alles Neue, was mit Messepräsenz Events und dem Verkauf vor Ort zu tun hat. Die Kategorien auf der Internetseite sind folgende…

* Unsere Produkte
* Über Uns
* Wiederverkäufer
* Kontakt
* Kontaktieren Sie uns
* Impressum
und
* Firmengeschichte

Unter der Kategorie „Unsere Produkte“ findet ihr schöne Sachen wie beispielsweise Beissringe, Porzellanmalstifte, VooDolls, HappyMales, Taschen, Essen & Küche, Geschenkgutscheine, Spielen & Lernen, Handy- / iPhone – Zubehör und Accessoires. Natürlich gibt es noch viele weitere Produkte, die aber zu umfangreich wären, um sie alle zu nennen. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Knivsta in Schweden.






Zu den Produkten...
Für meinen Test habe ich mir zwei Sets der wundervollen Etageren-Sets aussuchen dürfen. Kennt ihr Etageren? Ja, genau, das sind diese schicken Dekorationen, auf die man Cupcakes, Muffins oder auch andere kleine Köstlichkeiten setzen, stellen oder auch legen kann. So werden eure Leckereien immer perfekt in Szene gesetzt und das kommt bei euren Gästen bestimmt gut an. Ich habe mir beide Etageren-Sets in der Farbe Rosa, wie soll es auch anders sein. Mit diesem Set könnt ihr eure eigenen Etageren erstellen, die ganz aus eurem alten Porzellan bestehen und natürlich den Bauelementen von Koalaplan. Dazu müsst ihr nur eure alten Teller und Tassen aus dem Keller oder auch vom Dachboden kramen und diese mit den Bauelementen verbinden. Dies geht ganz leicht. Das Problem bei mir war eher, altes Geschirr zu finden, was wir wirklich nicht mehr brauchen. Das dauerte schon einige Zeit, auch wenn wir erst vor drei Jahren in unser neues Haus gezogen sind. Gefunden haben wir auf Anhieb trotzdem kein Geschirr, was ich durchbohren durfte. Nach langem Suchen haben wir dann aber doch sechs unterschiedlich große Teller gefunden, die sich super für die beiden Sets eignete. Sie waren auch farblich recht passend zu den Bauelementen. Das erste Bauelement besteht aus drei Metallteilen, die zusammen gedreht werden können. Die fertige Etagere wird dann dreistöckig werden. Das erste Set enthält eine Krone in Rosa auf dem Kopf. Dieses Modell hat mir sehr gut gefallen, nicht nur wegen der Farbe. Die Krone war sehr schön gestaltet und schick verschnörkelt und verziert.


























Das zweite Set hatte oben auf dem Kopf ein Herz, welches ich total niedlich fand. Es sah einfach so süß aus und ich musste es unbedingt ausprobieren. 


































Neben den drei Metallteilen befanden sich auch ein Handgriff, Schutzscheiben und eine abschließende Schraube. Außerdem habe ich noch zwei Bohrer erhalten, mit denen ich die Teller prima durchbohren konnte. Diese müssen lediglich auf eine Bohrmaschine gesteckt werden und schon kann es los gehen.

















Das Ganze haben wir in der Werkstatt meines Freundes gemacht, da ja schon ein wenig Staub vom Porzellan entstehen kann.

















Zuerst haben wir alle Teller in der Mitte mit einem Bleistift markiert, damit wir auch genau wussten, wo wir zu bohren haben.























Der Bohrer ging sehr leicht durch das Porzellan und es ging auch Gott sei Dank keiner der alten Teller kaputt, wie wir es eigentlich vermutet hatten. 




























Nachdem das Loch mit dem ersten Bohrer erstellt wurde, kann man es mit dem zweiten Bohrer noch ein wenig erweitern und perfekt für die Bauelemente anpassen.
















Auch dies ging recht leicht und dauerte auch nur ein paar Sekunden.





























Nachdem wir alle Teller "durchlöchert" hatten, konnten wir die abschließende Schraube am untersten Teller anbringen. Festgeschraubt haben wir diese unten nochmals mit einem Schraubenzieher um da ganz sicher zu gehen, dass WIRKLICH alles fest genug sitzt.



























Dann konnten wir auch schon das erste Bauelement auf die Schraube schrauben. Das ging mit der Hand recht leicht.























So arbeiten wir uns dann von Teller zu Teller vor und innerhalb einer halben Stunde waren beide Etageren fertig erstellt und sahen wirklich hervorragend aus.
























Ich war so begeistert von meinen ersten selbstgemachten Etageren, dass ich total gestrahlt habe. Und dass es so einfach ging, hätte ich echt nicht gedacht.





























Um beide Etageren nachher noch richtig in Szene zu setzten, haben wir sie mit unserem selbstgemachten Sushi belegt und dann der Familie angeboten. Alle fanden die Idee von dem alten Porzellan als Etageren sehr gut.















































Ich finde die Idee von den selbstgemachten Etageren echt klasse. Auch der Preis für ein Set ist human. Eines der Sets kostete nämlich 10,95 €. Der Hauptbestandteil besteht ja eben aus dem alten Porzellan. Man muss nur welches finden, dann kann es sofort los gehen. Die Teller sollten natürlich vorher ausreichend gewaschen werden und nach jeder Benutzung kann man sie einfach mit einem feuchten Tuch abwischen.




Ich bedanke mich sehr bei Koalaplan für diesen super schönen Produkttest, der meinem Freund und mir mächtig viel Spaß gemacht hat.

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