Sonntag, 3. Juli 2016

Produkttest Nr. 786 Störtebeker


















Firma: Störtebeker Braumanufaktur GmbH

Produktart: Getränke


Lieferzeit: 
Die Produkte wurden mir in einer guten Zeit zugestellt. Ich musste nicht besonders lange auf sie warten und hatte sie innerhalb weniger Tage bei mir daheim. Hier vergebe ich für die Lieferzeit 3 von 4 Sternen.

Verpackung: 
Mein Test-Kasten befand sich in einem sehr, sehr großen Karton. Dieser war furchtbar schwer, weil sich darin natürlich ein kompletter Bierkasten befand. Dieser war recht gut in diesem Karton geschützt gewesen und den Flaschen passierte gar nichts. Hier gibt es von mir auch 3 von 4 Sternen.




















Zur Firma...
Wer mich kennt der weiß, dass ich ab und an mal ein gutes Bier trinke. Am Wochenende gehört das für mich dazu. Vor allem wenn wir grillen und einen entspannten Abend mit Freunden haben, darf ein gutes Bier nicht fehlen. Da ich aber eher auf Mix-Biere stehe, kam mir der Produkttest in Kooperation mit Störtebeker gerade recht. Denn von Störtebeker habe ich heute einen ganzen Kasten Mix-Bier erhalten, in dem verschiedene Biersorten enthalten sind. Welche das genau sind, erfahrt ihr später. Erst möchte ich euch noch ein paar Infos über Störtebeker selbst mitgeben. Das Unternehmen Störtebeker Braumanufaktur GmbH wurde im Jahre 1862 gegründet. Zu dieser Zeit wurde es das erste Mal in der Sundischen Zeitung erwähnt. Es wurde über die Anschaffung einer patentierten Pressionsmaschine berichtet, die sich Linde Kühlmaschine genannt wird. Diese Maschine ermöglicht es das Bier direkt aus dem Eiskeller zu verabreichen. Damals war dies ein sensationeller Fortschritt. Man hat somit immer kaltes Bier, welches bestens konserviert ist und auch eine hervorragende Qualität vorweisen kann. Die Nachfrage nach diesem gekühlten Bier stieg immer weiter an und aus diesem Grund kaufte man das Gelände an der Greifswalder Chaussee dazu. Im Jahre 1899 errichtete man dort ein mehrstöckiges Brauereigebäude als Erweiterung. Nach der Wende entdeckte man die alten Rezepturen wieder. Die Brauerei bliebt glücklicherweise vom Zweiten Weltkrieg verschont und wurde nicht durch Bombenangriffe beschädigt. Jedoch verschlechterte sich die Qualität des Bieres enorm, nachdem die Anlagen demontiert wurden um sie reparieren zu lassen. Dies musste gemacht werden, weil das Bier nach der sozialistischen Planwirtschaft gebraut werden sollte. Heute jedoch ist die Qualität wieder einwandfrei, da man nach der Wende wieder großen Wert auf die alten Rezepturen legte. Man schlug den Weg in Richtung Braumanufaktur ein. Im Jahr 2010 fand eine Phase der Neuausrichtung statt. Das Bier wird heute nach hanseatischer Brautradition gebraut und dann an uns Kunden verkauft. Umbenannt in Störtebeker Braumanufaktur wurde das Unternehmen dann im Jahre 2011. Zur gleichen Zeit entwickelte man verschiedene Angebote, um den Kunden das Bier ganz neu entdecken zu lassen. Dazu zählen beispielsweise Verkostungen und Sommelierabende. Außerdem nahm das Unternehmen auch Menüs mit Bierbegleitungen, das handwerkliche Brauen und das Zuschauen beim Bierbrauen mit auf. Nur Meister brauen das Bier von Störtebeker und besonders die Kenner unter euch werden dieses Bier lieben. Es gibt nicht nur traditionelle Braustile bei Störtebeker, sondern auch neue Eigenkreationen und Jahrgangsbiere, die einen ganz eigenen Charakter haben und sich durch diesen auszeichnen. Jede Spezialität von Störtebeker hat eine eigene Rezeptur, die aus bestem Malz, Hopfen und Hefe besteht. Die Spezialbraumalze stammen alle aus der Region oder kommen von alten Seewegen der Hanse. Röst- und Chocolatemalze stammen aus Belgien und die Destille- und Whiskymalze kommen aus Schottland. Die Hefe ist sehr individuelle ist verleiht jeder Sorte des Bieres ein unverwechselbares Aroma. Sie sind naturbelassen und ohne einen Filter zu verwenden bearbeitet worden. Viele Menschen sind bereits sehr zufrieden mit den Produkten von Störtebeker. Brauer, Experten und Liebhaber von Bier aus der ganzen Welt prämieren die Brauspezialitäten von Störtebeker. Das enthaltene Roggen-Weizen wurde sogar beim World Beer Cup 2014 zum besten dunklen Weizenbier der Welt prämiert. Das Keller-Bier von Störtebeker erhielt schon im Jahr 2010 die Auszeichnung zum weltbesten Kellerbier. Störtebeker wurde außerdem im Jahre 2010 Europameister, was den European Beer Star angeht. Denn das Unternehmen gewann gleich drei Kategorien bei diesem Wettbewerb. Der Braumeister Frank Lucas wurde im Jahre 2015 Vizeweltmeister der Biersommeliers. Störtebeker konnte also schon viele Auszeichnungen für sich gewinnen und beweist so, dass es wirklich hervorragend arbeitet und nur die besten Biere erstellt. Schaut euch doch gerne mal in den folgenden Kategorien um und seht, was Störtebeker alles zu bieten hat...

* Brauhandwerk
* Shop
* Verkostung
* News
und
* Abenteuer

Ganz besonders cool finde ich die Rezeptvorschläge von Störtebeker. Unter dem Motto "Braukunst trifft Kochkunst" rief das Unternehmen im Newsletter Nr. 12 Hobbyköche und Genießer dazu auf, Störtebeker die besten Rezepte für und mit den Brauspezialitäten zu senden. Raus kamen viele, tolle Rezepte, die ihr euch alle auf der Internetseite von Störtebeker ansehen könnt. Es gibt beispielsweise folgende Rezepte...

* Radicchio-Schwarz-Bier-Täschchen mit Weizenbier-Ziegenkäse-Eis und Whisky-Bier-Lack
* Arme Ritter mit Biereis und gedünsteten Birnen
* Mecklenburger Kloppschinken mit Ostseedorsch im Störtebeker Schwarz-Bier-Teigmantel auf Meerrettichstampf und Brot-Zitrusbutter
und
* Atlantik-Segel von Alina Scheunemann

Diese vier Gerichte machten die Plätze 1 bis 4 und können sich echt "schmecken" lassen ;). Auch gibt es auf der Internetseite eine Kategorie, in der ihr euch nach aktuellen Jobs bei Störtebeker umsehen könnt. Zur Zeit werden bei Störtebeker diese Stellen angeboten...

* Grafiker
* Leiter Abfüllung
* Leiter Instandhaltung mit Schwerpunkt Elektronik
* Anlagenbediener/Getränkeabfüllung
* Systemmanager, technisches Controlling
* Brauer und Mälzer
* Auszubildende/r zum Industriekaufmann/-frau
* Auszubildender Koch/Köchin
* Auszubildene/r Restaurantfachmann/-frau
und
* Aushilfe auf 450-Euro-Basis

Die Versandkostenpauschale beträgt bei Störtebeker 4,95 €. Bezahlen könnt ihr per Vorkasse, Lastschriftverfahren, Kreditkarte oder PayPal. Die Lieferzeit beträgt in der Regel 1-3 Tage. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in der Hansestadt Stralsund.









Zu den Produkten...
Nun zeige ich euch meinen Bier-Kasten von Störtebeker, in dem sich ganze 24 Flaschen befinden. Störtebeker lieferte mir aber nicht nur eine Bier-Sorte, sondern gleich vier Stück. Darüber freute ich mich besonders, da ich Mix-Biere liebe und auch mal ein paar neue und außergewöhnliche Sorten ausprobieren wollte. Und außergewöhnlich sind diese Sorten hier wirklich. Ich hörte nämlich vorher noch nie etwas von Sanddorn-Bier oder Quitten-Bier, ihr etwa?
















Zu Anfang zeige ich euch das Störtebeker Kirsch-Bier, welches mich richtig angesprochen hatte und welches somit auch das erste Bier war, welches ich aus diesem Kasten probierte. Das Bier befindet sich in einer stinknormalen Bierflasche. Diese ist mit einem weißen Etikett versehen, auf dem sich aber rote Akzente befinden, die zur Farbe der Kirsche passen.















Das Bier wird als "Strand Räuber"-Bier bezeichnet und man findet es auch unter dieser Kategorie im Shop. Ich habe für meinen Test die Strandräuber BioBiermix Probierkiste erhalten. In dieser befinden sich alle Sorten des Strand-Räuber Bieres und jedes Bier befindet sich in einer 0,33 l Flasche. Die Kiste ist perfekt dazu geeignet sich einen guten Eindruck über alle Sorten zu machen. Besonders im Sommer kommen diese Biere von Strand Räuber richtig gut an. Insgesamt gibt es sechs Sorten des Bieres (auch alkoholfreie Sorten sind hier enthalten).
















Auch der Deckel der Flasche mit dem Kirsch-Bier ist in rot gehalten und mit einer schwarz-weißen Kirsche versehen.















Für dieses Bier wird nur der beste Kirschsaft in Bio-Qualität verwendet. Es wird hier auf alle Farbstoffe, Aromen, Süßstoffe und Stabilisatoren verzichtet. Ihr erhaltet also nur Natur Pur, die in Verbindung mit der milden Herbe des Störtebeker Keller-Bieres 1402 daher kommt.














Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 2,0 %. Trinkt man dieses Bier, wird man sofort an den satten und reifen Geschmack der Kirsche erinnert. Das Bier hat nicht nur mir, sondern auch meiner Mama sehr gut geschmeckt. Sie fragte sogar noch nach einem zweiten Bier, da sie noch nie ein so leckeres und fruchtiges Kirsch-Bier getrunken hatte. Sie mochte es sehr und auch ich habe daran nicht auszusetzen.













Preislich liegt eine Kiste mit dem Kirsch-Bier bei 16,99 €. Ich persönlich finde den Preis nicht zu teuer. Man erhält ein super gutes Bier und der Preis liegt voll im Rahmen. Ich würde den Störtebeker-Kasten mit dem Kirsch-Bier auf jeden Fall wieder kaufen.
















Das zweite Bier ist etwas ganz Spezielles, von dem ich vorher noch nie etwas gehört habe. Kennt ihr Sanddorn? Also sicherlich ist vielen von euch Sanddorn ein Begriff und auch ich kenne es. Allerdings nicht in Bier-Form. Und genau das bietet euch Störtebeker und ich stelle euch dieses außergewöhnliche Bier heute vor. Sanddorn ist jetzt nicht ganz so mein Geschmack, aber probieren wollte ich das Bier trotzdem. Die Akzente auf dieser Bierflasche sind hier in orange gehalten, was gut zur Farbe von Sanddorn passt.















Auch ist hier wieder der Deckel in orange gehalten und darauf ist ein Zweig Sanddorn zu sehen.
















Hier ist nur der beste Sanddornsaft enthalten, der mit dem qualitativ hochwertigen Bernstein-Weizen von Störtebeker gemischt wurde. Der Alkoholgehalt liegt hier bei 2,1 %.























Das Sanddorn-Bier hat einen sehr intensiven und mir vorher unbekannten Geschmack. Ich finde es jetzt nicht schlecht, aber mein Fall ist es nicht unbedingt. Meine Mama findet es aber genauso lecker, wie das Kirsch-Bier auch und mag es sehr. Vielleicht mag ich es nicht so sehr, weil ich Sanddorn auch nicht so gut leiden kann. Interessant ist der Geschmack aber alle Male und man sollte dieses Bier auf jeden Fall mal ausprobieren. Auch hier kostet ein Kasten mit 24 natürlich 16,99 €. Alle Flaschen, die ich euch jetzt vorstelle, könnt ihr übrigens auch im Zweier-Pack erwerben, der dann einen Preis von 1,69 € hat.















Das Bier ist ganz cool und einen Versuch wert. Geschmacklich kann man hier nicht meckern, aber es ist wie gesagt, einfach nicht mein Fall.






Das nächste Bier jedoch ist wieder voll mein Fall, denn hierbei handelt es sich um das Zitronen-Bier. Jeder von euch kennt sicherlich Lemon- oder Zitronen-Bier und liebt es. Es ist der Klassiker und wird besonders von mir immer sehr gerne getrunken. Die Akzente sind hier in grün gehalten, was eher ein gelbliches Grün ist und gut zur Zitrone passt.















In diesem Bier ist neben dem Zitronensaft mit Bio-Qualität auch das Störtebeker Keller-Bieres 1402 enthalten. Eine gute Mischung aus milder Herbe und toller Süße des Saftes. Es ist ideal für den Sommer geeignet und kann besonders gut gekühlt genossen werden. Der Alkoholgehalt liegt hier bei 2,0 %.















Auf dem Deckel dieser Flaschen, wie soll es auch anders sein, befindet sich eine schwarz-weiße Zitrone in Scheiben.
























Ich mag das Zitronen-Bier wirklich sehr. Es schmeckt erfrischend, fruchtig und einfach super lecker. Ich kann mich nicht darüber beklagen und kann es wirklich gut weiter empfehlen.
















Das Bier hat eine helle, zitronige Farbe und schmeckt besonders aus den beiden Gläsern, die uns von Störtebeker mit geliefert wurden, richtig gut.
















Preis auch hier für 24 Flaschen in einer Kiste 16,99 €. Absolut in Ordnung und nicht zu teuer!







Sehr cool finde ich auch, dass es das Zitronen-Bier in einer alkoholfreien Version bei Störtebeker zu kaufen gibt. Denn auch davon wurden mir ganze vier Flaschen geliefert. Die Flasche sieht eigentlich genauso aus, wie die Flasche mit dem "normalen" Zitronen-Bier. Allerdings erkennt man am Etikett auf der Flasche und auch am weißen Deckel, dass es sich hierbei um ein alkoholfreies Getränk handelt.












Sonst erkennt man aber wirklich keinen Unterschied zwischen den einzelnen Flaschen und auch geschmacklich ist es fast genauso.
























Auf dem weißen Deckel der Flasche sieht man hier keine Zitronenscheiben, sondern den roten Hinweis, dass das Bier alkoholfrei ist.














Es hat einen tollen, fruchtigen Geschmack und ist für alle Autofahrer und Leute, die man keinen Alkohol trinken wollen, eine gute Alternative zu Softdrinks. Es schmeckt eins zu eins so wie das Zitronen-Bier mit Alkohol und deshalb schmeckte mir auch die alkoholfreie Version sehr gut.















Man erkennt auch in der Farbe des Bieres keinen großen Unterschied. Es sieht genauso aus, wie das Bier mit Alkohol.














Auch der Preis für diesen Kasten beträgt 16,99 €.







Als letztes zeige ich euch das Quitten-Bier, welches ich so vorher auch noch nicht kannte. Es gibt von dieser Sorte auch eine alkoholfreie Variante, die ich euch zusammen mit der Sorte, die Alkohol enthält, vorstellen möchte. Die farblichen Akzente sind hier in gelb gehalten. Diese Farbe passt hervorragend zu Farbe der Quitten und ist von Störtebeker gut gewählt worden. Auf dem Deckel befindet sich eine schwarz-weiße Quitte und der Deckel selbst ist natürlich auch in diesem fruchtigen gelb gehalten.















Die Flasche mit dem alkoholfreien Bier sieht wieder genauso aus, wie die mit dem alkoholhaltigen Bier. Unterschied ist hier wieder nur der weiße Deckel mit dem Hinweis, dass kein Alkohol enthalten ist.















Dieses Bier ist mit Quittensaft in Bio-Qualität gemacht worden. Dazu kommt natürlich das Bernstein-Weizen von Störtebeker. Alles zusammen ergibt eine fruchtig frische Mischung, die echt toll schmeckt.
















Ich mag Quitten gerne. Als Kind habe ich sie immer frisch vom Baum gepflückt und sie sofort gegessen. Das Bier ist so fruchtig, dass es mich direkt an diese frischen Quitten erinnerte.


























Das Bier mit dem Alkohol hat einen Alkoholgehalte von 2,3 %. Aber da man diese Sorte auch alkoholfrei genießen kann, ist dieses Bier auch etwas für die Alkoholverweigerer unter euch.

















Das Bier hat einen feinen Geschmack, den ich nicht mehr missen möchte. Es schmeckt so prima, dass ich glatt sagen würden, dass diese Sorte hier die leckerste aus dem ganzen Kasten war. Natürlich hat mir auch das Kirsch-Bier unheimlich gut geschmeckt, aber die Quitte ist so lecker und fruchtig, dass ich sie jederzeit wieder trinken würde.















Die Biere aus der Kategorie Strand Räuber sind wirklich große Klasse! Sie sind super süß und haben einen feinen Geschmack. Selbstverständlich muss man hier bemerken, dass alle Zutaten aus reinem biologischen Anbau stammen. Das finde ich sehr gut. Über den Preis für einen Kasten kann man sich auch nicht beschweren. Ich habe eigentlich nichts zu meckern und würde die Biere von Störtebeker auf jeden Fall wieder trinken.





Zusätzlich zu den Bieren habe ich noch die passenden Strand Räuber-Gläser erhalten, die ich euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte. Diese seht ihr hier.












Die Gläser sehen so cool aus und mein Papa wollte mir diese sogar schon abluchsen. Er findet sie nämlich auch richtig toll und hätte sie selbst gerne für seine Sammlung.
















Aus diesen Gläsern trinke ich gerne mein Störtebeker-Bier und kann es daraus auch richtig genießen.
















Gleich zwei Gläser befanden sich in der schicken Verpackung. So können mein Freund und ich beide daraus trinken und uns vom Störtebeker-Bier verwöhnen lassen.
























Am oberen Rand der Gläser befindet sich der Aufdruck "Strand Räuber, BioBierMix" und die bekannte Störtebeker-Fahne.
















Am unteren Rand des Glases, welches übrigens auch eine sehr interessante Form hat, ist rund herum um das Glas Gras aufgedruckt. Sind die Gläser also gefüllt, erkennt man das hohe Gras recht gut. Es passt perfekt zum Bild eines Strand Räubers und macht sich auf dem Glas hervorragend.















Störtebeker konnte mich vollkommen überzeugen. Nicht nur die Qualität der Getränke finde ich einwandfrei, sondern auch das liebevolle Design aller Flaschen und vor allem das der Gläser. Die Marke ist super und ich ärgere mich nur darüber, dass ich sie nicht schon früher kennen gelernt habe.




Ich bedanke mich sehr bei Störtebeker für diesen wirklich leckeren und hervorragenden Produkttest. 

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