Sonntag, 23. Oktober 2016

Produkttest Nr. 830 Heimatgut
















Firma: Heimatgut GmbH

Produktart: Lebensmittel


Lieferzeit: 
Die Produkte der Firma Heimatgut wurden mir in einer guten Zeit zugestellt. Sie brauchten absolut nicht lange zu mir und waren innerhalb von wenigen Tagen bei mir daheim. Für diese gute Lieferzeit vergebe ich hier 4 von 4 Sternen.

Verpackung: 
Alle Produkte befanden sich in einem großen Karton, der für den Versand wirklich ausreichte. Es passierte keinem einzelnen Produkt etwas und deshalb auch hier die 4 von 4 Sternen von mir.




















Zur Firma...
Da ich gerne Neues ausprobiere, war ich sofort Feuer und Flamme, als ich von Heimatgut gelesen habe. Heimatgut? Was sich wohl hinter einem solchen Firmennamen verstecken mag, konnte ich zu Anfang nicht sagen. Als ich mich dann aber etwas genauer mit dem Unternehmen und seinen Produkten auseinander gesetzt habe, stellte ich fest, dass diese ganz interessant und ungewöhnlich sind. Man bekommt solche Produkte nicht an jeder Straßenecke zu kaufen, was sie so besonders macht. Mit Heimatgut bekommt ihr natürliche Snacks direkt zu euch nach Hause. Die frischen Zutaten aus nachhaltigem Anbau haben keine Zusatzstoffe und werden alle liebevoll und schonend verarbeitet. Das ist alles, was in den Heimatgut-Produkten steckt und mehr ist auch absolut nicht nötig. Das ist ein Konzept, an dem das Unternehmen von Anfang an fest hält und dies auch nicht ändern möchte. Denn nur so ist es möglich Chips mit traditionellem Geschmack herzustellen und dabei dem Körper noch etwas Gutes zu tun. Dieser wird durch die Chips nämlich mit wichtigen Omega 3 Fettsäuren und Ballaststoffen versorgt. Das Team von Heimatgut ist, wie ich es selbst auch bin, ein großer Fan von Chips. Da Chips aber nicht zu den gesündesten Snacks zählen, wollte Heimatgut den Snack für zwischendurch neu erfinden. Das Wichtigste: Der leckere Geschmack sollte dabei nicht verloren gehen. Gesund und lecker? Geht denn das? Viele Firmen versuchen es immer wieder. Manche mehr, manche weniger erfolgreich. Ich kann euch jetzt schon versichern, dass es Heimatgut gelungen ist einen köstlichen Geschmack mit gesunden Zutaten zu vereinen. Als Grundlage hat das Team da ein total außergewöhnliches Gemüse gewählt, nämlich den Wirsing. Wirsing esse ich recht gerne, weiß aber, dass es viele Menschen nicht tun. Da Wirsing eher etwas bitter ist und diesen unverkennbaren Kohlgeschmack hat, kommt er bei vielen Menschen einfach nicht an. In meinen Augen also eine sehr gewagte Grundlage für Chips. Geschmacklich wurde ich aber eines Besseren belehrt, dazu später mehr. Die Wirsing-Chips von Heimatgut schmecken nicht nur echt lecker, sondern sind auch noch voller Vitamine und Mineralien. Dazu sind sie auch kalorienarm und tun eurem Körper somit richtig gut. Es kommt nur erntefrischer Wirsing in die Chips. Vorher muss der aber noch durch das von Heimatgut entwickelte hitzeschonende Trocknungsverfahren gehen. In diesem geht nichts von den wichtigen Vitaminen und Mineralien verloren. Das ist Heimatgut besonders wichtig. Über 20 Stunden dauert ein Dörrvorgang übrigens. Danach können die Chips aber schon direkt verpackt werden. Die Chips von Heimatgut sind vegan, glutenfrei und werden nicht gebacken oder frittiert. Man kann sie ohne gesundheitliche Bedenken verzehren und es gibt sie in den verschiedensten, natürlichen Geschmacksrichtungen. Es kommen keine künstlichen Aromen und Konservierungsstoffe zum Einsatz. Außerdem ist der Name des Unternehmens Programm. Denn Heimatgut heißt nicht einfach nur Heimatgut, weil dem Unternehmen nichts besseres eingefallen ist, nein, es heißt so, weil fast alle Zutaten aus regionalem, nachhaltigem Anbau stammen. Das Unternehmen steht in engem Kontakt mit den Bauern, von denen die Zutaten kommen. Wusstet ihr eigentlich, dass 100 Gramm Wirsing nur 25 Kalorien enthalten? Oder dass der Wirsing von Bauern schon im Jahre 1640 entdeckt wurde? Alles Fakten und interessante Informationen, die ihr auf der Internetseite von Heimatgut findet. Ein Blick auf die Website lohn sich also in jedem Fall. Außerdem interessant für euch könnten diese Kategorien sein, in denen ihr gerne stöbern könnt...

* Home
* Sortiment
* Shop
* Über Heimatgut
und
* Händler werden

Neben den Wirsingchips gibt es bei Heimatgut natürlich auch noch weitere, spannende Produkte, die sich sehen lassen können. Das wären beispielsweise diese hier...

* Süßkartoffelchips
und
* Kokosnusschips

Bis zu einem Warenwert von 35,00 € zahlt ihr innerhalb Deutschlands 3,85 € Versandkosten. Nach Österreich kostet der Versand pauschal 12,25 €. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Hamburg.









Zu den Produkten...
Für meinen Test habe ich nicht nur die bekannten Wirsingchips erhalten, sondern auch noch die Kokosnusschips, die es gleich in mehreren Varianten bei Heimatgut zu kaufen gibt. Ich war ganz überrascht, was die Vielfalt der verschiedenen Chips angeht. Mit so einer großen Auswahl hatte ich gar nicht gerechnet. Unter Kokosnusschips stellt man sich meiner Meinung nach nämlich einfach nur flache, gepresste Chips vor, die nach Kokosnuss schmecken. Aber Heimatgut überrascht hier mit ausgefallenen Variationen wie beispielsweise Wasabi oder Salt  & Vinegar. Wo wir gerade bei der Sorte Salt & Vinegar sind, diese habe ich auch für meinen Test erhalten und möchte sie euch als erste der vier Kokosnusschips aus meinem Testpaket vorstellen. Die Chips kommen in einem Beutel aus Kunststoff daher, der mit einer farbintensiven Kokosnuss verziert ist.

















Die Kokosnussstückchen sehen wirklich aus, wie echte Chips. Sie sind zwar sehr klein, dennoch richtig kross und von der Konsistenz, die man von Chips eben kennt. Dass es sich hierbei um ein Produkt handelt, welches aus Kokosnuss besteht, merkt man sofort. Man riecht die Kokosnuss und schmeckt sie natürlich auch total. Was man außerdem bei diesen Chips schmecken kann, ist das würzige Aroma von Salz und Essig. Ich konnte mir vorher absolut nicht vorstellen, dass diese Chips mir schmecken würden. Aber Leute, sie sind echt nicht schlecht! Das Aroma ist total überraschend und die Kokosnuss harmoniert recht gut mit den würzigen Zutaten Salz und Essig.

















Die Chips sin recht klein und sehr dünn. Sie knacken schön, wenn man darauf beißt und entfalten sofort ihren Geschmack auf der Zunge. Enthalten sind folgende Zutaten...

* Kokosnuss
* Kokosnuss-Nektar
* Essigpulver
* Meersalz
und
* Kokosnussöl














Ich finde die Chips echt lecker! Da man sich diese Konstellation aber so gar nicht vorstellen kann, rate ich allen mal diese Chips selbst auszuprobieren. Sie sind total untypisch für Chips, dennoch mega lecker. Wahnsinn, was es alles für Kombinationen gibt und welche Zutaten miteinander harmonieren.





Preislich liegt eine Tüte mit 40 Gramm dieser Chips bei stolzen 2,30 €. Das ist nicht gerade günstig, aber ab und an kann man sich die Chips mal gönnen, wie ich finde. Das muss nicht jeden Tag sein, aber zu besonderen Anlässen würde ich sie mir auf jeden Fall wieder kaufen.







Die zweite Sorte der Kokosnusschips ist auch eine ganz spezielle Sorte. So außergewöhnlich wie Salz und Essig in Kombination mit der süßen Kokosnuss, ist auch Wasabi. Wasabi ist persönlich so gar nicht mein Fall. Ich mag es zwar manchmal auch ein wenig schärfer und würziger, aber die Wasabi ist mir dann doch zu heftig. Ich rechnete sofort mit einer gewissen, mir bereits bekannten Schärfe, bei diesen Chips. Und damit lag ich gar nicht so falsch. Denn diese Chips hier haben es in sich. Sie sind super scharf und haben den typischen Wasabi-Geschmack, den so viele lieben und so viele hassen. Wasabi ist wirklich etwas, was man entweder liebt oder hasst. Ich mag es nicht, mein Papa dafür aber sehr.
















Diese Chips unterscheiden sich optisch kaum von den ersten Chips dieser Marke. Sie sind auch recht knusprig und kross. Sie haben die helle Farbe der Kokosnuss und sind entsprechend klein geraspelt worden. Die Wasabi sieht man ihnen auf den ersten Blick absolut gar nicht an. Das ist für mich sehr verwunderlich gewesen, da ich Wasabi immer mit der Farbe grün in Verbindung bringe. Diese Chips allerdings waren farblich nicht von den anderen Sorten zu unterscheiden.


















Die Chips haben zugleich eine gewisse Schärfe und ein nussig, leichtes Aroma, welches unverwechselbar ist. Wasabi bezeichnet man auch als den japanischen Meerrettich, der in Kombination mit der Südseefrucht wahre Geschmacksexplosionen in euren Mündern hervorrufen kann. Ihm wahrsten Sinne des Wortes, denn die Chips sind mega scharf. Aus diesem Grund mag ich sie nicht allzu sehr. Da ihr ja jetzt bereits wisst, dass ich Wasabi nicht mag, sind diese Chips nicht mein Ding. Wer genauso wenig auf Wasabi steht wie ich, für den sind die Chips nichts. Da man bei den Kokosnusschips aber zwischen vielen, verschiedenen Sorten wählen kann, ist für jeden bestimmt die richtige Sorte dabei.
















Enthalten sind hier diese Zutaten...

* Kokosnuss
* Kokosnuss-Nektar
* Wasabipulver
* Meersalz
und
* Kokosnussöl

Preislich liegen auch diese 40 Gramm bei 2,30 €.







Die nächste Sorte ist was für alle Kokosnuss-Liebhaber generell. Denn jetzt zeige ich euch die Sorte Original. Für alle die, die es weniger speziell mögen und einfach nur den reinen Kokosnuss-Geschmack haben wollen, ist diese Sorte genau das Richtige.


















Optisch sehen sie so, wie die beiden vorherigen Sorten aus. Sie sind fein gerieben, sind sehr dünn und haben ein knackig, krosses aussehen. Hiermit erhaltet ihr den reinen Geschmack, so als wäre die Kokosnuss quasi gerade von der Palme gefallen. Der pure Kokosnuss-Geschmack steckt hier in jedem einzelnen Chips und das schmeckt echt gut!

















Der Geschmack ist völlig unverfälsch und man schmeckt nur die reine Kokosnuss. Wer also auf Kokosnuss steht, sollte diese Chips auf jeden Fall probieren.















Enthalten sind hier...

* Kokosnuss
* Kokosnuss-Nektar
und
* Meersalz

Übrigens, die Chips halten alle mindestens acht Monate, wenn die Packung noch nicht geöffnet wurde. Solltet ihr sie bereits geöffnet haben, solltet ihr die Chips innerhalb von wenigen Tagen verzehren, denn es kann passieren, dass sie feucht werden und ihre Knackigkeit verlieren.






Die letzte Sorte der Kokosnusschips möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten und sie euch gleich zeigen. Diese Sorte nennt sich Chocolate und ist was für echte Leckermäulchen und Naschkatzen, die auf nichts Süßes verzichten können. Enthalten ist hier ein sehr intensives Kakaoaroma, welches perfekt zum Aroma der Kokosnuss passt. Man denkt sofort an die Südsee und findet diesen Snack gleich richtig gut.
















Bei diesen Chips gibt es optisch eine Besonderheit, denn sie sehen etwas anders aus, als die drei vorherigen Sorten. Sie sind nämlich in einem dunklen Braun gehalten, was natürlich durch den enthaltenen Kakao kommt. Man sieht sofort, dass es sich hierbei um etwas Süßes handelt, wo ganz bestimmt Schokolade mit im Spiel ist.

















Die Chips sind trotz der Schokolade zu 100 % vegan, was ihrem Geschmack aber keinen Abbruch tut. Sie sind super lecker und gefallen mir mit am besten von allen vier Sorten.















Enthalten sind in diesen Chips folgende Zutaten...

* Kokosnuss
* Kokosnuss-Nektar
* Kakaopulver
und
* Meersalz

Der Preis für diese Chips liegt auch bei 2,30 € für 40 Gramm.






Die Kokosnusschips sind aber nicht die einzigen Produkte, die ich von Heimatgut erhalten habe. Denn wie ich oben schon im Bericht sagte, liegt die Spezialität bei Heimatgut auf den Wirsingchips. Deshalb durften diese auch in meinem Testbericht nicht fehlen und ich stelle euch nun noch alle vier Sorten vor, die ich erhalten habe. Fangen wir mit der ersten Sorte an, die sich "Cheesy Paprika" nennt. Was man sich darunter vorstellen kann, ist ja völlig klar. Abgebildet sieht man auf der Verpackung auch eine Paprika und durch einen Spalt in der Verpackung selbst kann man auch schon direkt die Wirsingchips sehen. Das finde ich wirklich klasse, da sich der Kunde so schon einmal einen guten ersten Eindruck über das Produkt machen kann. Die Sorte "Cheesy Paprika" machte mich persönlich total neugierig, da ich echt sehr auf Käse stehe und Paprika an Chips auch gerne mag.
















Die Chips an sich sind sehr dünn und sehen leicht aus wie Blätter. Bei näherer Betrachtung sieht man aber, dass es sich hierbei um Wirsing handelt, den man nur sehr fein gepresst hat und der jetzt so zerbrechlich wie ganz dünnes Papier ist. Den Hauch von "Cheesy Paprika" sieht man auch auf den Chips. es gibt vereinzelt rote und orangene Stellen, die die Würze dieser Sorte zum Ausdruck bringen.
















Von den Chips war ich sofort total fasziniert. Da ich mir unter Wirsingchips gar nichts vorstellen konnte, war ich doch überrascht, wie sie letztendlich aussehen.















Diese Chips wurden mit einem Hauch veganem Käse und feiner Paprika verfeinert. Man schmeckt trotz des Flavours noch den würzigen und leicht bitteren Geschmack des Wirsings. Diese Kombination finde ich so gut, dass ich es euch gleich auf Instagram mitteilen musste. Ich bin so begeistert vom Geschmack dieser Chips und liebe sie einfach! Nicht nur mich konnte Heimatgut mit dieser Sorte begeistern, nein, auch meine komplette Familie finde die "Cheesy Paprika" total lecker und konnte gar nicht genug von dieser Sorte bekommen.







In diesen Chips stecken folgende Zutaten...

* Wirsing
* Sonnenblumenkerne
* Paprika
* Zitronensaft
* Apfelessig
* Hefeflocken
* Zwiebelpulver
* Meersalz
* Paprikaflocken
und
* Kurkuma

Preislich liegen 35 Gramm dieser Chips in einer wirklich sehr ansprechenden Verpackung bei 3,20 €. Das ist sicherlich auch nicht billig, aber diese Produkte sind alle vegan UND schmecken dazu noch richtig, richtig lecker. Ich bin begeistert und das nicht nur von dieser Sorte.







Ich möchte direkt mit der nächsten Sorte weiter machen, denn auch diese hat es mir total angetan und hat mir wirklich prima geschmeckt. Diese nennt sich "Italian Herb" und ist wohl mein Favorit aus diesem Produkttest. Bei diesen Chips bekommt ihr einen mediteranen Geschmack, der echt nicht von schlechten Eltern ist. Zusammen mit dem bitteren Wirsing-Aroma, ergibt das einen Geschmack, den ich immer wieder erleben möchte.















Auf diesen Chips sieht man den Favour auch ganz deutlich. "Italian Herb" setzt sich hier rot auf den Chips ab.
















Die Zutaten in diesen Chips sind diese hier...

* Wirsing
* sonnengetrocknete Tomaten
* Sonnenblumenkerne
* Zitronensaft
* Hefeflocken
* Zwiebelpulver
* Thymian
* Meersalz
und
* Rosmarin


Sehr, sehr leckere Chips, die ich, glaube ich, jeden Tag essen könnte. Natürlich geht das finanziell auf Dauer nicht, denn auch diese Chips haben einen Preis von 3,20 €.
















Nun möchte ich zu der dritten Sorte kommen, die sich "Sour Cream & Onion" nennt. Auch eine Sorte, die mir echt gut gefallen hat. Bei den "normalen Chips" kennt man die Zutaten Sour Cream und Onion ja auch schon, warum also diese nicht auch bei den Wirsingchips einsetzen, dachte sich das Team von Heimatgut?















Den Wirsing erkennt man bei diesen Chips recht gut. Man erkennt sogar die einzelnen Blätter des Gemüses und erahnt sofort, dass es sich hierbei mal um einen echten, richtigen Wirsing gehandelt hat. Der süß-saure Geschmack von Sour Cream und Onion passt hervorragend zum Geschmack von bitterem und würzigem Wirsing.

















Die Zutaten sind hier...

* Wirsing
* Sonnenblumenkerne
* Zitronensaft
* Sesam
* Apfelssig
* Hefeflocken
* Zwiebelpulver
* Meersalz
und
* Knoblauchpulver
























Die Chips kann man ungeöffnet ca. fünf Monate aufbewahren, ohne dass sie schlecht werden. Ist die Packung jedoch geöffnet, verzehrt die Chips bitte innerhalb von wenigen Tagen, denn sonst werden sie weich und schmecken nicht mehr so knusprig und frisch. Das verhindert leider auch der wiederverschließbare Verschluss der Verpackung nicht.







Eine weitere Sorte der Wirsingchips ist die "Sweet Mustard" und diese Sorte ist auch die letzte Sorte aus meinem heutigen Testbericht. Wer auf Senf steht und darauf auch bei Chips nicht verzichten kann, sollte diese Sorte auf jeden Fall probieren. Sie sollte auf jeden Fall die richtige für euch sein.















Manchmal esse auch ich den süßen Senf bei Chips recht gerne. Das passiert zwar nicht so oft, aber wenn ich Lust darauf habe, kann ich es nicht lassen. Es gibt aber viele Menschen, die super gerne süßen Senf in Verbindung mit Chips essen und genau die sollten bei dieser Sorte hellhörig werden.

















Denn bei diesen Chips wurde zwar auf den Honig verzichtet um sie komplett vegan zu halten, aber sie schmecken trotzdem richtig lecker und haben den typischen Senf-Geschmack, der so beliebt ist.














Die Zutaten sind hierbei...

* Wirsing
* Zitronensaft
* Sonnenblumenkerne
* Apfelessig
* Agaven-Dicksaft
* Sesam
* Senfpulver
* Hefeflocken
* Zwiebelpulver
* Meersalz
* Kurkuma
und
* Senf

Preis auch hier natürlich 3,20 €.


Also Leute, ich muss ehrlich sagen, dass ich alle Produkte von Heimatgut liebe. Ja wirklich, ich liebe sie. Das hat einen einfachen Grund. Die Produkte sind nicht nur gesund und vollkommen vegan, nein, sie sind dazu auch noch richtig, richtig lecker. Ich sage es euch ganz ehrlich. Solch leckere, gesunde Chips habe ich vorher noch nie gegessen. Klar, einige Gemüsechips durfte ich in der Vergangenheit schon testen und probieren, aber diese hier sind mit großem Abstand die besten. Besonders die Wirsingchips haben es mir angetan. Aber auch die Kokosnusschips sind gar nicht schlecht. Manche Sorte haben mir zwar etwas besser gefallen als andere, aber das ist Geschmackssache. Was mir schmeckt, heißt nicht gleich, dass es euch schmeckt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Chips auch bei euch großen Anklang finden werden. Probieren geht über studieren!



Ich bedanke mich sehr bei Heimatgut für diesen absolut leckeren Produkttest und die Chance diese köstlichen Produkte auf meinem Blog und Instagram vorzustellen.




*** PR-Sample, dieses Produkt wurde mir für Testzwecke kostenfrei/vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dies hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf meine Meinung. Diese ist frei und immer ehrlich.

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