Donnerstag, 13. Juli 2017

Produkttest Nr. 923 BALMUDA
















Firma: BALMUDA Inc.

Produktart: Nützliches


Lieferzeit: 
Die Auslieferung meines BALMUDA-Produktes erfolgte in einer angemessenen Zeit. Ich brauchte echt nicht lange darauf zu warten und hatte es schon innerhalb weniger Tage bei mir daheim. Für die schnelle und gute Lieferzeit vergebe ich hier die vollen 4 von 4 Sternen.

Verpackung: 
Verpackt war das Produkt so gut, dass während des Versandes absolut nichts passieren konnte. Es befand sich zum einen in seiner eigenen Verpackung, die ein großer Pappkarton war. Außerdem war um diesen nochmals ein Pappkarton, der sehr fest war und den optimalen Schutz bot. Die einzelnen Teile des Ventilators waren auch nochmals in kleineren Pappkartons eingepackt gewesen. Da es sich um sehr empfindliche Teile handelt, mussten sie auch gut geschützt sein. Nichts ging kaputt und deshalb auch hier die vollen 4 von 4 Sternen.
















Zur Firma...
Es ist Sommer, ENDLICH! Wir haben so lange auf ihn gewartet, so viele Tage vor Kälte gezittert, so lange gehofft, dass der Sommer doch endlich, endlich, endlich sein Gesicht zeigen sollte. Und nun haben wir ihn und das schon seit ein paar Wochen. Leider vergesse ich jedes Jahr, dass es neben dem schönen Teil des Sommers auch immer etwas ist, womit so viele Leute so gar nicht klar kommen. Die unerträgliche Hitze! Auch ich konnte ihr nicht entfliehen und habe schon so manche Nacht in meinem Bett geschwitzt und mich gefragt, wann denn endlich Abkühlung kommt. Das offene Fenster reicht da einfach nicht mehr aus, um eine kühle Brise in das Zimmer zu bringen. Man braucht Hilfe. Und zwar schnelle und vor allem effektive Hilfe. Was bringt schöne, kühle Luft, erfrischt den Raum und kühlt auch den Körper selbst ganz gut ab? Na richtig, ein Ventilator! Bisher habe ich selbst noch keinen Ventilator besessen. Meine Kollegen auf der Arbeit nutzen sie schon Jahre lang und auch mein Freund besitzt schon seit einer Weile einen kleinen Ventilator. Nun habe ich aber, danke BALMUDA, auch endlich einen eigenen Ventilator, der mich schon seit einigen Tagen abkühlt und dabei noch echt gut aussieht. Den Ventilator mit dem schönen Namen Green-Fan möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, aber zuerst möchte ich euch noch ein wenig über das Unternehmen BALMUDA selbst erzählen. Denn das hat sich den Green-Fan und noch zwei weitere Produkte ausgedacht, die unser Leben einfacher machen und dazu noch echt schick aussehen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2003 in Tokio gegründet. BALMUDA ist ein sehr moderner Hersteller, der seinen Kunden immer die besten Produkte liefern möchte und dabei immer einem Prinzip folgt: Weniger ist mehr. Das Design der Produkte mag vielen ja minimalistisch erscheinen, mir gefällt es aber sehr gut, da es eben so einfach ist. Mit diesem Prinzip strebt BALMUDA nach der Schönheit und ich finde, dass das Unternehmen das auch echt gut macht. Der Minimalismus ist auch in den einzelnen Teilen der Produkte von BALMUDA zu finden. Denn das Unternehmen möchte seine Produkte aus so wenigen Teilen wie möglich herstellen. Trotzdem soll die höchste Leistung darunter nicht leiden. Ein minimaler Energieverbrauch steht bei den Produkten von BALMUDA sehr im Vordergrund. Heute ist es sehr wichtig auf unseren Energieverbrauch zu achten. Wir sind viel zu verschwenderisch geworden und denken gar nicht an die Zukunft. Deshalb arbeitet das Team von BALMUDA auch immer hart daran das Unmögliche möglich zu machen. Alle Produkte von BALMUDA entstehen immer mit einer utopischen Idee, die das Team auch schon so manches Mal an seine Grenzen kommen lässt. Das Team aber möchte sich keine Grenzen setzten und denkt immer positiv: Nichts ist unmöglich! Die Natur ist BALMUDA extrem wichtig, wie schon gesagt. Wir haben eine Pflicht und die Verantwortung etwas zu unternehmen und unsere Welt jeden Tag ein kleines bisschen sauberer zu machen. Wir wollen sie aber nicht nur sauber machen, sondern auch sauber halten. Deshalb fangt doch heute schon damit an, es ist gar nicht so schwer, wenn jedes das aufräumt, was er verunreinigt hat. BALMUDA möchte eigentlich keinen Müll verursachen, aber bei einer ständigen Produktion, lässt sich das leider gar nicht vermeiden. Aber BALMUDA macht das Beste draus und nutzt beispielsweise alle Aluminiumreste, die bei der Produktion anfallen. BALMUDA ist auch der Meinung, dass Produkte, die eigentlich gar nicht richtig kaputt sind oder die man noch retten könnte (durch eine Reparatur zum Beispiel) meist nur weggeworfen werden, weil sie nicht mehr gefallen. Die Menschen wollen lieber etwas Neues haben, etwas was besser in die Wohnung passt. Deshalb wird das Alte kurzerhand weggeworfen und vergessen. Besonders oft kommt das bei Produkten vor, die aus billigen Materialien gefertigt wurden. Sie verlieren schnell ihren Glanz, wenn sie einen Kratzer oder einen Riss davon tragen. Aus diesem Grund sind hochwertige Materialien bei der Herstellung auch so extrem wichtig. Man kauf doch etwas, damit man lange etwas davon hat und nicht weil man es schon im nächsten Jahr wegschmeißen möchte. BALMUDA möchte deshalb Produkte erschaffen, die ein klein wenig länger halten, als es der Standard tut. Die Produkte bestehen alle aus massiven Materialien, die dafür gemacht sind, lange zu halten. Sie werden auch vorab alle auf ihre Güte hin getestet. Auch wenn BALMUDA schon einiges für die Umwelt tut, ist das Unternehmen noch lange nicht perfekt. Das weiß es auch, deshalb nimmt es gerne jeden Rat von euch an und ist euch sehr dankbar für Kritik und Anregungen. Der Chef von BALMUDA, Gen Terao, findet auf der Internetseite von BALMUDA so passende und tolle Worte, was unser Welt und die schönen Dinge darin angeht. Lest es euch unbedingt einmal durch. Seine Worte wirken schon inspirieren, was auch seine Produkte tun sollen. Er sagt "Wenn Sie irgendwo ein BALMUDA-Produkt sehen, nehmen Sie es ruhig in die Hand. Wenn es sich schwer anfühlt, könnte es sein, dass Sie das Gewicht unserer Träume spüren." Klingt schön, oder? Da wird einem das Produkt selbst schon gleich viel sympatischer, denn man hat eine gewisse Ahnung, was dahinter stecken könnte. Gen Terao verließ mit 17 Jahren die Schule. Danach reiste er durch die ganze Welt und gelangte in Länder wie Spanien, Italien und Marokko. Nach seiner außergewöhnlichen Reise begann er eine Musikkarriere. Im Jahr 2001 löste sich die Band jedoch auf. Er beschloss sich nach seiner Musikkarriere der Herstellung zuzuwenden. Er eignete sich durch diverse Crash-Kurse in Fabriken und ein Selbststudium viel Wissen aus diesem Bereich an und konnte es anschließend mit BALMUDA auch hervorragend umsetzen. Heute präsentiert euch BALMUDA gleich drei innovative Produkte, die sich echt sehen lassen können. Das sind...

* Rain
* GreenFan
und
* GreenFan Cirq

Kaufen könnt ihr alle Produkte übrigens auf folgenden Plattformen...

* Amazon
* MankeTech GmbH
* ikarus Design Handel GmbH
* Biber Umweltprodukte Versand GmbH
* memo AG
* memolife
* MAGAZIN STUTTGART
* MAGAZIN MÜNCHEN
und
* MAGAZIN BONN

Mögt ihr euch noch weiter über BALMUDA und die Produkte informieren? Interessieren euch neben dem GreenFan auch die beiden anderen Produkte Rain und GreenFan Cirq? Dann schaut mal in den nachfolgenden Kategorien vorbei...

* Übersicht
* Wind wie aus der Natur
* Energiesparend
* Benutzerfreundlichkeit
und
* Technische Daten

Der Sitz des Unternehmens befindet sich übrigens in Tokyo. Die deutsche Niederlassung ist in Düsseldorf zu finden.







Zum Produkt...
Jetzt möchte ich aber zu MEINEM neuen GreenFan kommen. Und Leute, ich kann euch schon einmal vorab sagen, dass ich mich regelrecht in ihn verliebt habe. Da ich vorher noch nie einen Ventilator besessen habe, hatte ich auch keinen genauen Vorstellungen, wie mein erster Ventilator sein sollte. Ich kann mir keinen besseren Ventilator als den GreenFan von BALMUDA als ersten Ventilator vorstellen. Er erzeugt einen angenehmen, natürlichen Wind und das dank der patentierten GreenFan-Technologie. Man wird an die Natur erinnert, wenn der Wind des Ventilators die Haut berührt. Es ist lediglich ein zarter Hauch, den man auf der ersten Stufe kaum zu spüren scheint. Mein Ventilator wurde in vielen Einzelteilen geliefert. Eines dieser Einzelteile war natürlich der Ventilator selbst mit seinen 14 Rotorblättern.
















Den GreenFan gibt es übrigens in zwei verschieden Ausführungen. Ich habe ihn in grauweiß erhalten, was einfach überall hinpasst und nie fehl am Platz wirkt. Es gibt ihn allerdings auch noch in schwarzweiß zu kaufen. Mir persönlich gefällt der grauweiße Ventilator einen Tick besser.
















Damit den Rotorblättern auf dem Versandweg nichts passieren konnte, war das Gehäuse mit dicker Pappe ausgelegt. So konnten die Rotorblätter nicht gegen das Gehäuse kommen und es konnte auch nichts kaputt gehen.

















Die Rotorblätter haben im Übrigen einen besonders geformten Querschnitt, sodass sich mit geringer Umdrehungsgeschwindigkeit drehen können. Das reduziert die Geräusche des Ventilators selbst. Denn das kann manchmal schon echt nervig sein. Ventilatoren haben oft einen Geräuschpegel, auf den man liebend gerne verzichten möchte. Den GreenFan hört man wirklich kaum. In der dritten Stufe erst, wird er deutlich lauter und ist auch zu hören. Ansonsten hört man kaum etwas von ihm und seine Geräusche werden mit dem Schlagen von Schmetterlingsflügeln verglichen.

















Ein herkömmlicher Ventilator erzeugt einen wirbelnden Luftstrom, was einen unangenehmen, harten Wind zur Folge hat. Bei dem GreenFan treffen gleich zwei Windarten aufeinander, die hier gebündelt werden. Ein drallförmiges Ausblasen der Luft kann somit vermieden werden.


















Die Rotorblätter erzeugen auf der Außenseite eine Luftmenge, die etwa 1,8 Mal größer ist, als sie es auf der Innenseite ist. Die Luftstrombündelung erfolgt durch eben diese geringe Luftmenge auf der Innenseite. Dort wird sie angesaugt und der gesamte Luftstrom gelangt so auf die Vorderseite des Ventilators.

















Die beiden gebündelten Luftströme treffen an einem genauen Punkt zusammen. Die Wirbelanteile werden dabei beseitigt und eine sanfte Luftwand wird erzeugt. Diese breite sich dann nach außen aus.














Das Material des Gehäuses und auch das der Rotorblätter wirkt schon einmal sehr stabil und fest. In dem Gehäuse befinden sich dünne Schlitze, durch die später die Luft geblasen wird. Um nun erst einmal die überflüssige Pappe aus dem Gehäuse zu befreien, muss man es öffnen. Es  wird an der Vorderseite geöffnet und zwar indem man es leicht nach links dreht. Als kleine Hilfe gibt euch BALMUDA eine Anleitung auf dem Gehäuse mit auf den Weg. Dort steht nach links ein Pfeil, der "Open" bedeutet und nach rechts ein Pfeil, der "Lock", also verschließen bedeutet. Es ist kinderleicht und geht ganz schnell.













Ein weiteres, wichtiges Teil des Ventilators (zumindest für alle die, die ihn gerne etwas höher haben wollen), ist die Stange in weiß, die man mit dem Ventilatorkopf und der Bodenplatte verbinden kann. Dazu muss man lediglich die Mittelstange auf die Vorrichtung in der Bodenplatte und in die Vorrichtung des Ventilatorkopfes stecken.














Die Mittelstange ist, passend zum Rest des Ventilators, komplett in weiß gehalten. Sie ist nicht so lange, wie man sich eigentlich die Mittelstange eines großen Ventilators vorstellen würde. Ich war auch ganz überrascht, als der Ventilator dann fertig aufgebaut war. Er war gar nicht so hoch, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Der Standventilator hat eine Höhe von insgesamt 867 mm. Die Breite beträgt 330 mm und die Tiefe 320 mm. Die Höhe des Tischventilators beträgt 467 mm. Der GreenFan hat ein Gewicht von ca. 3,8 kg und ist somit gar nicht so schwer. 














Man muss schon sagen, dass die Bodenplatte an sich auch sehr schick aussieht. Leicht futuristisch, wie eine kleine, fliegende Untertasse irgendwie. Aber nur solange sie nicht mit dem Ventilator verbunden ist.

















Auch die Bodenplatte glänzt regelrecht in weiß und ist sogar mit kleinen  LED-Lichtern ausgestattet, die man bewundern kann, wenn der Ventilator eingeschaltet ist. Dann leuchten diese nämlich in einem extremen Neon-Grün, was ich optisch sehr ansprechend finde. Das Grün kommt auf dem weißen Untergrund gut zur Geltung. Wie das aussieht, zeige ich euch jedoch später.
















Ich kann euch nur schon einmal so viel sagen, dass der graue Kreis später in einem leuchtenden Grün erscheinen wird und dass man auch die einzelnen Geschwindigkeitsstufen des Ventilators anhand der LED-Leuchten erkennen wird.
















Wie ich oben schon sagte, kann man die Mittelstange auf die Bodenplatte stecken. Man kann den Ventilatorkopf aber auch direkt auf die Bodenplatte stecken, wenn man den Ventilator auf dem Tisch verwenden möchte. Da er bei mir aber immer im Zimmer stehen wird, werde ich auch immer die Mittelstange verwenden.


















Die Bodenplatte ist nicht besonders dick. Sie ist leicht zu handhaben und lässt sich prima überall auf dem Boden oder auch auf dem Tisch oder der Kommode platzieren.






























Man merkt direkt, dass hier viel Liebe zum Detail herrscht. Man hat alle guten Materialien in den GreenFan gesteckt, die man finden konnte. Der GreenFan ist optisch ein echter Hingucker und wirkt nicht so, als würde er jeden Moment auseinander fallen.
















Nun kommen wir auch schon zum Herzstück des Ventilators, dem Ventilatorkopf in dem ein Original-Gleichstrommotor steckt. Durch diesen erzeugt der Ventilator gerade einmal einen Energieverbrauch von drei Watt. Das ist gerade einmal ein Fünfzehntel eines herkömmlichen Ventilators. Durch den Original-Gleichstrommotor ist der geräuschlose Betrieb gewährleistet. Der Ventilator hat nur geringe 13 dB. 
















Die Kühlung des GreenFan hat neben der Geräuschlosigkeit und des geringen Energieverbrauchs noch einen weiteren Vorteil. Er erzeugt nämlich natürlichen Wind, der eure Haut zu streicheln scheint. Der Schweiß, der sich vorher auf eurer Haut befunden hat, verdunstet auf dieser. Dadurch erhaltet ihr ein einzigartiges Frischegefühl. Bei den Standard-Ventilatoren wird eure Haut dauerhaft mit Wind bearbeitet. Nach einer langen Nutzung kann es dann dazu kommen, dass ihr euch ausgekühlt fühlt und daher auch anfälliger für Müdigkeit seid.

















Ihr könnt den GreenFan also auch mal eine Weile länger benutzten, ohne dass ihr euch von ihm beeinträchtigt fühlen würdet. Schaltet ihr den GreenFan auf die höchste der vier Stufen, verteilt er innerhalb eines Bereiches von 10 Metern die effektive Frische und einen tollen, kühlen Wind.

















Möchtet ihr den GreenFan als Luftumwälzer verwenden, solltet ihr den Ventilatorkopf einfach in die Bodenplatte stecken. Er stellt dann einen leistungsstarken Ersatz für eine Klimaanlage dar. Auch im Winter kann man den GreenFan prima einsetzen. Wollt ihr die Effiziens der Heizungsluft steigern, solltet ihr den GreenFan auf jeden Fall einschalten.
















Alle Tasten zum Bedienen des GreenFan befinden sich am oberen Kopfbereich. So kann er auch super einfach im Stehen bedient werden. Wer aber manches Mal zu faul ist um aufzustehen, kann dafür auch gerne die mitgelieferte Fernbedienung nutzen. Die kann alles, was der Ventilatorkopf auch kann.



























Der hinterste Knopf ist dafür da um das Gerät ein- und auszuschalten. Der Knopf danach regelt die Windstärke des Gerätes und der Knopf der dann kommt macht es möglich, dass sich der Ventilatorkopf dreht. Das ist vor allem sehr praktisch, wenn man nicht nur eine Stelle mit frischer Luft versorgen möchte. Und der ganze letzte Knopf ist ein Timer, mit dessen Hilfe ihr den Ventilator so einstellen könnt, dass er sich automatisch ausschaltet. 
















Die Fernbedienung gehört übrigens auch zu den Kleinteilen, die euch mit dem GreenFan mitgeliefert werden. Sie ist komplett in schwarz gehalten und ist dank ihrer geringen Größe überall auf dem Nachttisch unterzubringen. 














Sie kann all das, was man auch selbst am Ventilator einstellen könnte nur eben auf weiter Entfernung. Sie schaltet den Ventilator ein und aus, erhöht oder verringert die Windgeschwindigkeit, bringt den Ventilatorkopf sich zu drehen, man kann mit ihr den Timer bedienen und auch das LED-Licht ausschalten. Vor allem für meinen Freund ist der letzte Knopf super praktisch. Er hasst jede Art von Licht im Raum, wenn er schlafen möchte. Da muss wirklich alles ausgeschaltet sein und mag das Licht auch noch so wenig leuchten.



































Ein weiteres, wichtiges Teil, ohne welches der Ventilator nicht laufen würde, ist der Wechselstromadapter. Er wird sowohl in den Ventilator, als auch in die Steckdose gesteckt. Er versorgt den Ventilator mit Strom. 















Passend zum Design des Ventilators ist der Adapter auch zum größten Teil in weiß gehalten. Das Kabel ist aber komplett schwarz.


























An sich finde ich das Kabel nicht schlecht, allerdings ist es mir leider ein wenig zu kurz. Ich muss immer schauen, wo ich den Ventilator aufstellen kann, sodass er mir genug frische Luft spendet, aber nah genug an einer Steckdose ist.


















Bei dem Adapter ist noch unbedingt zu erwähnen, dass man hier das Einsteckteil ablösen kann und in einer anderen Ausrichtung wieder anbringen kann. Das ist sehr praktisch, denn so kann man den Adapter an jede Steckdosenform anpassen.



























Das andere Ende des Kabels kommt in die Bodenplatte des Ventilators. Die Öffnung dafür ist recht versteckt und eigentlich kaum zu sehen. Um das Kabel einstecken zu können, hilf es die Platte leicht anzuheben.















Weitere Kleinteile, um das Gehäuse mit den Rotorblättern am Ventilatorkopf zu befestigen, steht ihr nun hier...











































Jetzt zeige ich euch, wie ich meinen Ventilator zusammen gebaut habe. Zuerst habe ich die Mittelstange auf die Bodenplatte gesteckt. 



































Wenn ihr die Mittelstange wieder von der Bodenplatte entfernen wollt, müsst ihr dafür einfach nur den weißen Knopf an der Rückseite der Stange eindrücken. So lässt sich der Ventilator echt innerhalb von wenigen Minuten von einem Standventilator in einen Tischventilator verwandeln.















Danach steckte ich dann den Ventilatorkopf auf die Mittelstange. Das Gerüst stand schon einmal, es fehlte nur noch das Gehäuse mit den Rotorblättern.















Als auseinander gebaute Gehäuse lässt sich auch im Handumdrehen wieder zusammen bauen. 






















































































Zuerst wird der hintere Teil des Gehäuses auf den Ventilatorkopf gesteckt. Dreht dann die Rotorblätter auf den Ventilatorkopf und verbindet alles mit Hilfe der Kleinteile sicher und fest.



























Ist alles fest verschraubt, könnt ihr nun auch den vorderen Teil des Gehäuses auf die Rotorblätter bringen. Und schon kann es losgehen mit der frischen Luft!
















So sieht mein neuer Ventilator fertig aufgebaut aus. Ist er nicht ein Traum? Er sieht super toll aus und IST auch wirklich super toll. 



































































Dann wollen wir den Ventilator einmal einschalten und sehen, was er alles kann...






















Denn erst wenn er eingeschaltet ist, sieht man die schönen LED-Leuchten, die sich auf der Bodenplatte befinden. Dort sind insgesamt fünf LED-Elemente zu finden. Vier sind dafür da, die Windstärken anzuzeigen. So wisst ihr immer, in welcher Stufe ihr euch gerade befindet. Seid ihr in der ersten Stufe, leuchtet lediglich ein keines Lichtchen in der Leiste.














In der zweiten Stufe sind es dann schon zwei...















und in der dritten Stufe drei.














Habt ihr euch für die vierte Stufe entschieden, leuchten alle vier, kleinen Leuchten auf. Dazu kommt dann noch der grüne Kreis, der mit jedem Einschaltet zu leuchten beginnt. Mir gefällt das persönlich sehr gut. Aber wie oben schon erwähnt hat mein Freund etwas gegen jegliche Art von Licht im Raum wenn es darum geht einzuschlafen. Deshalb ist die Fernbedienung doch schon sehr praktisch. Schaltet mit ihrer Hilfe einfach die LEDs komplett aus. Es entsteht dann die perfekte Nachtruhe.
















Bevor ich zu meinem Fazit kommen möchte, gebe ich euch noch ein paar technische Daten mit auf den Weg. Der GreenFan hat eine Wechselspannung von 100-240 V und 50/60 Hz. Das Kabel des Wechselstromadapters hat eine Länge von 1,8 m. Wie ich schon sagte ist mir das leider ein wenig zu kurz. Außerdem im Lieferumfang enthalten ist eine Bedienungsanleitung mit Garantieschein und eine Schnellstartanleitung. Beides finde ich persönlich sehr nützlich. 



Der GreenFan hat einen Stromverbrauch von 3-20 W und die ungefähren Stromkosten pro Tag liegen bei 0,6 Cent. Den Ausschalttimer könnt ihr wie ihr mögt einstellen. Ihr habt hier die Möglichkeit zwischen einer, zwei, drei oder vier Stunden zu wählen. Der Ventilatorkopf hat einen Schwingungswinkel von 40° nach links und nach rechts. Die manuelle Winkeleinstellung beträgt 30° nach links und rechts, 28° nach oben und 14° nach unten. 


Der Ventilator kann einen maximalen Schallleistungspegel von 54 dB erreichen. Die maximale Luftgeschwindigkeit liegt hier bei 3,7 m/s


Das war jetzt aber doch noch ein zu technisch, für alle die, die sich da so wenig wie ich auskennen. ABER ich wollte es erwähnt haben, denn anhand dieser Daten erkennt man, dass es sich bei dem GreenFan um ein innovatives Produkt handelt, welches auf seine Umwelt achtet und diese so gut es geht unterstützt. 


Der GreenFan ist eine echte Innovation, wie ich finde. Ich mag den Luftstrom des Ventilators sehr und nutze ihn seit seiner Ankunft jeden Tag. Er bringt immer eine gewisse Frische in mein Zimmer und auch auf meine Haut. Dabei ist er noch so super leise, dass ich es zu Anfang gar nicht recht glauben konnte. Man hört ihn in den ersten beiden Stufen kaum. Geht man auf die dritte und vierte Stufe, hört man ihn dann deutlich. Ich gehe aber nicht davon aus, dass ich den Ventilator in der dritten und vierten Stufe dauerhaft nutzen werde. In der zweiten Stufe reicht er mir schon völlig aus. Ich LIEBE sein Design! Und das meine ich wirklich ernst. Er sieht super toll, sehr modern und richtig edel aus. Er ist auf jeden Fall der perfekte Ventilator für mich. Ich sehe kaum einen Nachteil an ihm und nutze ihn gerne. 


Den einzigen Nachteil, den ich hier sehen könnte, ist der recht hohe Preis. Man bedenke bei diesem aber immer, dass es sich hierbei um ein innovatives Produkt handelt, welches die Natur unterstützt, gut zum Mensch ist und eine lange Lebensdauer verspricht. Bei Amazon habe ich mir das Gerät mal genauer angesehen. Dort hat es den stolzen Preis von 299,00 €. Da überlegt man sich zwei Mal, ob man sich für diesen Ventilator entscheidet. Möchte man aber etwas haben, wovon man lange etwas hat, ist der GreenFan aber auf jeden Fall richtig. Ich kann ihn euch nur empfehlen. 


Zum Schluss möchte ich euch noch ein kleines Video des GreenFan zeigen...





                                      






Ich bedanke mich sehr bei BALMUDA für diesen super coolen Produkttest, der mir richtig gut gefällt. 




*** PR-Sample, dieses Produkt wurde mir für Testzwecke kostenfrei/vergünstigt zur Verfügung gestellt. Dies hat allerdings keinerlei Auswirkungen auf meine Meinung. Diese ist frei und immer ehrlich.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen